Beratungsangebote

Beratungsangebote

Wir haben für Dich viele nützliche Beratungsangebote zusammengestellt, die Deinen Unialltag leichter gestalten.

Beratungsangebote für Studierende

Das Studentische Gesundheitsheitsmanagement an der MLU Halle-Wittenberg versteht sich auch als Vermittler von Angeboten. An dieser Stelle geben wir eine Übersicht über Beratungsangebote zu spezifischen Themen. Aktuell werden diese vom Studierendenrat und vom Studentenwerk unterbreitet. Perspektivisch soll so eine Plattform entstehen, die einen Überblick gibt zu Themen, die euch wichtig sind. Wir bemühen uns um Ergänzungen. Solltet ihr also weitere Institutionen kennen, die euch in schwierigen Situationen weiterhelfen, lasst uns dies gern wissen.

Sozialberatung

Die Sozialberatung des Studentenwerks informiert und berät Euch bei Bedarf zu vielfältigen Studien- und Alltagsfragen, vor allem zur Studienfinanzierung sowie zu Ansprüchen gegenüber Leistungsträgern.
Z.B. gibt es Beratungen zu Fragen wie:

    • Welche finanziellen Hilfen gibt es während der Schwangerschaft, bei einer Beurlaubung
      oder nach der Wiederaufnahme des Studiums?
    • Wann sollte ein Urlaubssemester beantragt werden?
    • Gibt es besondere Stipendien für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten?
    • Jobben und Bachelor- oder Masterarbeit – funktioniert das zusammen?

Das Ziel jeder Beratung ist die gemeinsame Entwicklung individueller Konzepte für die Finanzierung in den verschiedenen Phasen Eures Studiums. Weitere Unterstützungsmöglichkeiten: Buchbeihilfen, Freitischessen, Beihilfen in finanziell sehr angespannten Situationen.

Die Sozialberatung ist für Euch immer kostenfrei!

Mehr Informationen gibt’s
HIER.

Ein Studium kann neben den positiven Erlebnissen auch große Herausforderung mit sich bringen. Die Sozialberatung im StuRa ist eine Anlaufstelle für alle Studierenden bei Fragen rund um Studium, Geld und Familie. Du suchst z.B. Rat beim Thema Krankenversicherung, Stipendien, Darlehen, Rundfunkbeitrag oder Wohngeld? Frau Dr. Bebert hilft Dir dabei und steht Dir (momentan telefonisch) zur Seite. Die Beratungen finden immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt – während der vorlesungsfreien Zeit alle zwei Wochen. Sichere dir dafür einen Termin mit Hilfe des Webformulars. Selbstverständlich sind auch die Sozialsprecher im StuRa weiter für euch da (soziales@stura.uni-halle.de).

Mehr Informationen gibt’s HIER.

Psychosozialen Beratung

Ein Studium bietet nicht nur viele Chancen und Möglichkeiten, sondern stellt an Dich auch hohe Anforderungen. Schwierigkeiten im Studium und persönliche Herausforderungen können da schon mal auftreten und sind daher nichts Außergewöhnliches. Ein Beratungsgespräch kann Euch Entlastung und Distanz zu einer festgefahrenen Situation bringen. Es verschafft Euch wieder Freiraum, nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Die psychosoziale Beratung kann eine erste Anlaufstelle bei der Bewältigung der durchaus vielfältigen Herausforderungen im Studienalltag sein. Natürlich seid Ihr auch herzlich willkommen, wenn Ihr noch gar nicht so richtig wisst, wo das Problem liegt. Vielleicht sucht Ihr einfach nur jemanden, der Euch zuhört und beim „Sortieren“ der Gedanken hilft. Selten sind die Probleme nach einem oder zwei Gesprächen gelöst. Berater*innen können jedoch genau sagen, wo ggfs. weitere Hilfestellung gefunden werden kann und entsprechend Kontakte vermitteln. Die Psychosoziale Beratung ist für Euch immer kostenfrei!

Mehr Informationen gibt’s HIER.

Rechtsberatung

Mietrecht, Darlehensrecht, Verbraucherschutzrecht oder Schuldrecht, aber auch Fragen zum Aufenthalts- und Ausländerrecht: Es gibt in Eurem Alltag immer Fragen, bei denen Ihr auf Nummer sicher gehen möchtet. Das Studentenwerk bietet allen Studierenden eine kostenlose Rechtsberatung durch die Rechtsanwältin Frau Gabriele Huber-Schabel an.

Hinweis: Die juristischen Beratungsleistungen sind nur für Themen möglich,
an denen das Studentenwerk Halle nicht unmittelbar beteiligt ist.

Mehr Informationen gibt’s HIER.
Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Ansprechpartner*innen an der Universität stehen manchmal in einem Interessenskonflikt und/oder können nur schwer detaillierte Rechtsfragen beantworten. Der StuRa bietet Dir deshalb die Möglichkeit mit etablierten Anwälten ins Gespräch zu kommen und Dir Tipps für die ersten Schritte mit auf den Weg zu geben. Jeden Donnerstag (in der vorlesungsfreien Zeit alle 14 Tage) findet die Rechtsberatung für Studierende von 14 bis 16 Uhr (derzeit telefonisch) statt. Melde Dich dafür über das Webformular an.

Mehr Informationen gibt’s HIER.

Finanzielle Unterstützung

Die Corona-Pandemie stellt auch Euch vor finanziellen Herausforderungen? Dafür hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter finanzieller Notlage ins Leben gerufen. Seit 20. November 2020 besteht wieder die Möglichkeit, diese Nothilfe mit Hilfe des Online-Portals zu beantragen.

Das zuständige Studentenwerk entscheidet über die Zusage und die jeweilige Höhe der Überbrückungshilfe innerhalb der verfügbaren Mittel. Die Überbrückungshilfen können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

Mehr Informationen gibt’s HIER.

Die Abkürzung BAföG steht für das BundesAusbildungsförderungsGesetz, welches junge Leute unterstützen soll, deren Elternhaus ein Studium nicht (ausreichend) finanzieren kann.
Alle Informationen zum Thema BAföG findest du HIER auf der offiziellen Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es gibt viele gute Gründe, warum es sich lohnt einen BAföG-Antrag zu stellen. Das Studentenwerk gibt hierzu eine Übersicht.

Aufgrund der Komplexität des Gesetzes kommt es bei der Antragstellung häufig zu Herausforderungen bis hin zur Ablehnung. Das wollen wir vermeiden und verlinken Euch deshalb folgende Beratungsangebote:

BAföG-Beratungen des Studentenwerks

BAföG-Beratungen des Studierendenrates

Du hast keinen Anspruch auf BAföG und möchtest dein Studium mit Hilfe eines Studienkredits oder eines Bankdarlehens finanzieren? Gerne berät dich hierzu das Studentenwerk in der Sozialberatung oder bei einem Beratungstermin im Amt für Ausbildungsförderung (BAföG-Amt).

Eine Besonderheit unter den Krediten und Darlehen ist der KfW-Studienkredit. Dieser unterscheidet sich vom klassischen Ratenkredit in vielen Punkten. So erfolgt die Auszahlung ähnlich wie beim BAföG in kleineren monatlichen Beträgen und nicht in einer einzigen, großen Zahlung. Auch die Rückzahlung beginnt im Gegensatz zu den herkömmlichen Krediten nicht sofort, sondern erst einige Monate nach Auszahlung der letzten Rate.

Das Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) richtet sich an Vollzeitstudierende, die ein Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland absolvieren. Die Kreditzusagen erfolgen unabhängig vom Studienfach sowie unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Studierenden und deren Eltern. Sicherheiten müssen ebenfalls nicht gestellt werden.
Der KfW-Studienkredit eignet sich besonders dann, wenn bis zum Abschluss des Studiums nur noch wenige Semester anstehen und beispielsweise ein Anspruch auf BAföG schon nicht mehr besteht.

Studienfinanzierungsmöglichkeiten für internationale Studierende: 
Erklärvideo des Deutschen Studentenwerks

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